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Hier gibt es zu lesen was passiert wenn ich versuche meine Gedanken in Worte zu fassen...
UPDATE: Frisch aus meinen alten Schulaufzeichnungen...

Sie hauchte ihm einen Kuss in den Nacken.
Er war so sanft wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.
Dem Geküssten lief ein wohliger Schauer über den Rücken und er musste schmunzeln. Er war einen fragenden Blick zurück um zu erfahren wer ihm dieses Wohlgefühl schenkte und ihn fühlen liess, als sei er in Sicherheit.
Doch es flog nur ein kleiner bunter Schmetterling über die Lichtung ins Sonnenlicht.


Wenn ich die Augen schließe
bin ich in einer Welt
ohne Haß, ohne Kälte, voll von Liebe.
Doch aus dieser Welt werde ich heraus gerissen,
zurück in ein kaltes, dunkles Gefängis.
Ich habe nur noch einen Wunsch:
die Augen zu schließen
und in einen unendlichen traumlosen Schlaf zu fallen


Wenn du jetzt gehst
wird nichts mehr so sein wie es war.
Ich werde alleine weiterwandern
durch diese Welt,
voll mit Haß, Leid und dunkelheit.
Ich schließe die Augen und fliehe,
fliehe in einen unendlichen traumlosen Schlaf
und will nie mehr zurückkehren...
Nie wieder alleine sein...


Sanft lächel ich dich an, will dich berühren, in meine Arme schließen.
Aber ich muss ausharren, dich aus der Ferne betrachten.
Wieso ist alles so kompliziert, wieso sind wir dazu verdammt uns gegenseitig zu töten?
Du interpretierst mein lächeln als eine provokation. Dein Griff um dein Katana verstärkt sich. Ich kann sehen wie sich die Muskeln unter deinem Rolli spannen, bereit mich ohne zu zögern zu töten.
Und doch, du bleibst ruhig stehen und siehst mich abwartend an. Ich würde zu gerne wissen was du gerade denkst, was dich davon abhält mich endlich aus dieser Welt zu befreien.
Langsam schließe ich meine Augen und warte...
...
Ich bitte dass es schnell geht, ohne dass ich viel Leidne muss...
...doch es geschieht nichts.
Plötzlich spüre ich deinen Atem auf meiner Haut. Sanft berühren deine Lippen die meinen.
Überrascht reiße ich meine Augen auf. Sehe direkt in zwei schüchterne, violette Augen.
Erschrocken zeihst du dich zurück und verschwindest sofort in der Dunkelheit.
Ich spüre deine Anwesenheit aber noch,
nicht nur im Raum, sondern auch in meinem Herzen...
Mein Kätzchen..., sage ich lächelnd.
Dann verlasse ich meinen Koi.


Plötzlich heulen die Sirenen auf, reißen mich aus einer glücklichen Welt.
Innerhalb von Sekunden kleide ich mich an und renne zu meinem Robot.
Noch immer mahnt die Sirene und die Station wird von schweren Einschlägen erschüttert.
Der Countdown läuft.
...3...2...1...
Plötzlich ist um mich herum alles schwarz nur in der Ferne leuchten ein paar Sterne.
Für eine Sekunde betrachte ich sie und bewundere ihre Schönheit.
Dann wende ich mich wieder dem zu, woraus mein Leben besteht.
Wann hört das endlich auf?
Wann kann ich dieses Leben endlich hinter mir lassen?
Plötzlich umgibt mich ein helles Licht...


singing rain
dancing down the trees
touching my skin softly
it wash away the dust of live
but the dark in my soul remains the same
once, this soul was white like snow...
but it falls and went dark
now it's bound to a mortal body
my soul cry
it want to fly again
but nobody can hear it
so I will be alone forever...



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